Vorträge und Publikationen

Die Information über Aspekte des Schweizer Berufsbildungssystems und generell über die berufliche Aus- und Weiterbildung sowie über die Sekundarstufe II bilden seit vielen Jahren ein wichtiges Tätigkeitsgebiet. Zusammen mit Publikationen über die von uns bearbeiteten Projekte entstanden rund 400 Beiträge in Periodika und Sammelbänden, einige selbständige Publikationen und viele Vorträge, Kurse, Seminarien.
Selbständige Publikationen, Beiträge in Periodika, Kurse, Vorträge und Seminarien erlauben uns immer wieder, unsere jahrzehntelange Beschäftigung mit Fragen des Bildungswesens, vor allem der Berufsbildung, umzusetzen.

Eine Übersicht über Publikations- und Vortragstätigkeit geben folgende Listen: 1997, 1998, 1999, 2000, 2001, 2002, 2003, 2004, 2005, 2006, 2007, 2008, 2009, 2010, 2011, 2012, 2013. Viele der älteren Texte, die in den Publikationsverzeichnissen aufgeführt sind, können unter ihrem Titel von edudoc.ch heruntergeladen werden.

Hier eine Auswahl von neueren Publikationen

2014 ist die neueste Fassung der 1985 erstmals publizierten Darstellung des Schweizer Berufsbildungssystems erschienen. Verfasst zusammen mit Dr. Evi Schmid, EHB, und Prof. Philipp Gonon, Universität Zürich, ist als zweite Auflage des bei hep Bern erschienenen Buches Berufsbildung in der Schweiz eine inhaltlich und formal den grossen Veränderungen der Berufsbildung angepasste Darstellung entstanden.
Die “Passerelle” führt zu einer neuen Wahlfreiheit für Jugendliche: Sowohl die berufliche Grundbildung wie der Besuch einer Mittelschule öffnen nun alle Züge der Tertiärstufe, was in einer Veranstaltungsreihe bekannter gemacht werden soll, an der ich im Auftrag des MBA jeweils das Impulsreferat halten durfte. Der Inhalt dieser Referate war 2014 Basis eines profesionell produzierten Videos, an dem ich mitarbeiten durfte. Es soll im Rahmen von Berufswahlveranstaltungen eingesetzt werden.
Langsam nimmt das Interesse an der “Berufsbildung für Erwachsene” zu, was unter anderem einen Aufsatz in der Zeitschrift des BiBB Bonn zur Folge hatte.
Der Stellenwert der Berufsbildung wird in verschiedenen Gremien neu diskutiert. Ich werde auch eingeladen, mich zum Lehrstellenmarkt zu äussern. Eine Schrift des GDI und Erfahrungen in einem Mandat für das Kurszentrum Ballenberg sind Anlass für ein Referat über die Stellung des Handwerks. Für eine Jubiläumsschrift der ABB Technikerschule darf ich mich an eines meiner ersten Projekte erinnern: die Gründung dieser Höheren Fachschule.
Die Handwerkskammer Koblenz (D) führt zweimal jährlich “Lehrerinformationstage” durch. Im November 2010 wurde ich eingeladen, dort das Schweizer Berufsbildungssystem vorzustellen, wozu ich auch eine Zusammenfassung erstellt habe. Umfangreicher ist eine Darstellung der Schweizer Berufsfachschulen (früher Berufsschulen und teilweise Gewerbeschulen genannt), erstellt für einen Reader, der 2011 in Deutschland erscheinen ist.
Die Redaktion der Zeitschrift Folio des B-CH lud mich ein, in den 2010 erschienenen Ausgaben je eine Kolumne zu publizieren. Die Titel der sechs Ausgaben lauten: Berufsfachschulen sind nicht nur Schulen – Darf man eigentlich noch «Stift» sagen? –  Ausbildungsverbünde: Neu, wichtig – und kaum beachtetWirtschaftsförderung oder Bildung?  – Wieviel Wissen brauchen wir, um zu arbeiten? –  Schafft endlich Angebote für Leistungsstarke! Sie scheinen immer noch auf Interesse zu stossen.
Das EHB lud mich im März 2010 wieder ein, mich im Rahmen ihres Masterstudiengangs zum Thema “Aktuelle Veränderungsbedingungen der schweizerischen Berufsbildung” zu äussern. Hier eine redigierte Fassung meiner Ausführungen, die bis heute immer mal wieder Basis von einschlägigen Vorträgen sind.
Im Jahre 2009 wäre Peter F. Drucker 100-jährig geworden. Unter Wirtschaftswissenschaftern ist er bekannt als Begründer der modernen Managementtheorie, unter Führungskräften als Ratgeber und Vordenker. Er hat sich aber auch mit dem Bildungswesen befasst, was weniger bekannt ist. Ich habe für einen in Österreich erschienenen Reader eine Zusammenfassung einschlägiger Aussagen Druckers erstellt.
 
… und hier folgen noch einige weitere Arbeitsergebnisse, die gelegentlich noch nachgefragt werden.

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